Wow, ich bin Teil der „Sockenmomente“ bei Schachenmayr

In der letzten Zeit war es hier ja eher ruhig. Nach der h&h zu Beginn des Jahres bin ich in meinen „Blog-Rhytmus“ nicht mehr reingekommen. Schuld war viel Arbeit und auch meine Challange 26 Paar Socken in 2017 zu stricken hat ihren Anteil zur Funkstille beigetragen.  Aber nun habe ich einen guten Grund. Ich bin mit meiner Challange ein Teil der Reihe „Sockenmomente“ von Schachenmayr und finde das wahnsinnig cool.

Hier findet ihr das Interview mit mir:

Torstens Sockenmoment

Wer an dem Gewinnspiel teilnehmen möchte und ein Knäul Regia Cotton gewinnen möchte, kommentiert bitte hier unter diesem Beitrag.

Es wird zweimal etwas zu gewinnen geben. Wer ein Knäuel REGIA Cotton gewinnen will, muss den entsprechenden Post hier bis zum 30. Juni 2017 kommentieren. Unter allen Teilnehmern verlose ich dann diese Sockengarne. Das Ziel ist, dass die GewinnerInnen* innerhalb von 4 Wochen, bis zum 31. Juli 2017, aus dem Knäuel ein fertiges Paar Cotton-Socken herstellen und ich ein Bild davon bekomme. Diese Bilder werde ich dann in meinem Blog vorstellen und die Leser können dann eine Woche lang, bis Montag 07. August 2017, für das schönste Paar abstimmen. Danach gibt es einen besonders attraktiven Preis für den Hauptgewinner bzw. die Hauptgewinnerin dieses kleinen „REGIA Cotton Designwettbewerbs“.

*Wer bei der ersten Verlosung der REGIA Cotton leider kein Glück hatte, darf sich aber natürlich selbst ein Knäuel besorgen und innerhalb des vorgegebenen Zeitraumes dennoch ein Bild von REGIA Cotton Socken einsenden. Die Teilnahme ist also nicht an den ersten Gewinn gekoppelt.

Meine Facebook-Gruppe findet ihr hier, dort könnt ihr gerne auch die fertigen Regia-Cotton-Socken Bilder posten. Würde mich sehr freuen.

26 Paar Socken in 2017

und hier noch ein paar aktuelle Sockenbilder…..

Viele Grüße

Torsten

Socken, Socken und nochmals Socken……

Ich hatte ja bereits geschrieben, dass mich die Tatortsocken-Aktion vom lieben Lutz angefeixtem hat und ich nun im Sockenrausch bin. Daraufhin habe ich mir ja vorgenommen, im kommenden Jahr 26 Paar Socken zu stricken. Für alle, die mich unterstützen möchten oder mitmachen möchten habe ich eine Facebookgruppe gegründet. Sie lautet passenderweise „26 Paar Socken in 2017“ und ist hier zu finden.

Das Allertollste aber ist, das ich mit meinen Tatortsocken an der Verlosung von Lutz teilgenommen habe und sogar gewonnen habe. Ich habe mich total gefreut. So sahen meine Tatortsocken übrigens aus:


Der Einzelne hat natürlich auch inzwischen seinen Partner bekommen. Dieser ist aber erst nach der Wettbewerbszeit fertig geworden und daher auf diesem Bild noch nicht zu sehen. Aber ich kann die Fertigstellung mit diesem Bild beweisen. 🙂

Heute kam dann auch endlich mein Gewinn, auf den ich schon furchtbar neugierig war. Vielen Dank an Lutz und an die Sponsoren. Ich freue mich sehr über die drei tollen Knäule Sockenwolle. Die werden mich bei meiner Aktion für das nächste Jahr sicherlich gut unterstützen. Wer mag, kann das Verstricken der Wolle in der Facebookgruppe verfolgen. Ein Knäul Pairfect ist mein persönlicher Hauptgewinn in dieser Lieferung. Ich liebe die Regia-Wolle und finde die einfache Möglichkeit zwei gleiche Socken zu produzieren super. Es gibt sie mit vielen tollen einfach selbstmusternden Mustern. Schaut es Euch mal an und probiert es einfach aus. Toll finde ich auch die 8-fache Wolle von Lana Großartig. Ich wollte immer schon mal 8-fache Sockenwolle testen und habe nun die kostenlose Möglichkeit. Vielen Dank dafür.


Aktuell haben die Socken aber Pause, weil ich meinen Dreambird fertigstellen muss, da dieser an Weihnachten an meine Schwiegermutter verschenkt wird.

Eine schöne Adventszeit für Euch und ran an die Nadeln.

Gruß

Torsten

Mein Dank geht an: #maleknitting #lanagrossa #schachenmayer #regia

Der Socktober und die Tatortsocken sind Schuld!

Ich bin im Sockenstrickrausch! Schuld daran ist Tanja Steinbach mit Ihrem Blog und der Lutz mit seinen Tatortsocken. Doch der Reihe nach…..

Ich folge dem Blog von Tanja schon längere Zeit und habe sie auch schon mehrmals persönlich getroffen. Ihren Blog findet ihr hier. Anfang Oktober trafen wir uns auf dem Yarncamp wieder. Dort hatte sie uns noch alle mit der Anleitung für ein Yarncamp-Tuch überrascht. Doch dazu später mal mehr. Anfang Oktober hat Tanja den Monat für mich zum „Socktober“ erklärt und nach und nach vier wirklich schöne Anleitungen für Socken veröffentlicht, welche mit alle vier ausnahmslos gut gefallen haben und teilweise sogar männertauglich waren. Da in meinem Yarncamp-Goodie-Bag auch ein Knäul „Pairfect“ von Regia war, wollte ich ohnehin Socken stricken.

Kurz danach lud mich der liebe Lutz von Maleknitting zur Teilnahme am Tatortstricken ein. Dabei geht es um ein gemeinsames Sockenstricken überall in Deutschland vor dem Fernseher, während sonntags der Tatort läuft. Für mich die perfekte Kombination, da ich ohnehin den Tatort liebe (egal welches Team) und jeden Sonntag vor dem Fernseher sitze. Außerdem wollte ich ja Socken stricken, also war ich gleich Feuer und Flamme. Zu Lutz Blog gelangt ihr hier und die Facebook-Gruppe zu den Tatortsocken findet ihr hier.

Ich bin nun voll im Sockenrausch. Anbei die Bilder von meinen aktuell angeschlagenen „Tatortsocken“….

Der erste Socken ist fertig und der zweite schon über die Ferse hinaus. An dieser Stelle noch etwas zu „Pairfect“ von Regia. Ich war ja skeptisch, da ich diese Wolle noch nie verstrickt hatte und mir das mit den gleichen Socken nicht vorstellen konnte. Aber es funktioniert total sicher und einfach. Es wird aus der Mitte des Knäuels gestrickt. Dazu wird der Faden an der Markierung des Etiketts genutzt. Dann wird der gelbe Hilfsfaden komplett herausgezogen und abgeschnitten. Nun kommt der farbige Faden mit dem angeschlagen wird. Die Länge des Schaftes steht auf der Banderole und wenn man sich daran hält, kann man ohne Zählen und Reihen merken einfach drauflos stricken und erhält zwei gleiche Socken. Die genaue Anleitung findet ihr unter diesem Link. Probiert es einfach mal aus. Es gibt auch eine Arne und Carlos Edition bei der man wunderbare „Norwegersocken“ erhält ohne das man Fair Isle beherrschen muss.

In der Tatortstricker-Gruppe bei Facebook habe ich durch Claudia Eisenkolb ein Muster kennengelernt, welches sich perfekt für die Streifen der Pairfect-Knäuel eignet und sich ganz einfach stricken lässt. Das Ergebnis sieht ein wenig aus wie Entrelac, welches ich nicht beherrsche und auch nie beherrschen werde. Dieses Muster musste ich auch gleich anschlagen. Hier mal ein Bild davon:

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Ich finde das wunderschön. Ihr auch?

In meinem Lieblingszeitschriftenladen habe ich dann noch ein Sonderheft zum Thema Socken aus dem OZ-Verlag gefunden, welches sehr gut zu meinem aktuellen Sockenthema passt. Daher konnte ich daran nicht vorbeigehen.

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Darin sind Spiralsocken, welche ich als nächstes ausprobieren werde, sobald ein Nadelspiel frei wird 🙂

Außerdem möchte ich mal zwei Socken gleichzeitig auf zwei Rundstricknadeln stricken. Dazu habe ich bei der lieben Elisabeth Wetsch auf nadelspiel.com eine tolle Anleitung gefunden. Schaut doch hier einfach mal nach….

Ihr merkt, ich bin voll von Socken angefixt. Daher habe ich mir für das nächste Kalenderjahr vorgenommen 26 Paar Socken zu stricken (pro Woche einen Socken). Die Socken können verschiedene Größen haben (für mich muss ich immerhin Größe 47 stricken) und auch verschiedenen Muster etc. Vielleicht hat jemand Lust mitzumachen? Ich habe mal eine Facebook-Gruppe dafür angelegt. Diese heißt 26 Paar Socken in 2017 und wenn ihr auf den Namen klickt, findet ihr direkt dorthin. Ich würde mich über Mitstreiter freuen und unter allen, die 26 Paar Socken im Laufe des Jahres stricken und posten ein paar Preise verlosen.

Am kommenden Wochenende bin ich auf der Kreativ-Welt-Messe und freue mich schon riesig darauf. Dazu werde ich später hier mehr berichten. Also seid kreativ und ran an die Nadeln.

Euer Torsten

#yarncamp, #yarncamp-tuch, #regia, #tatortstricken, #tatortsocken, #pairfect, #schachenmayr, #socktober, #maleknitting, #tanjasteinbach,

Der Dreambird, die Patchworkdecke und die Schlüsselanhänger…..

Was habe ich in den letzten Wochen so getrieben. Nun ich habe mal wieder einen grippalen Infekt und hoffe, dass er nun endgültig auf dem Rückzug ist. Nach drei Wochen zu Hause fällt mir die Decke auf den Kopf und ich will ja schließlich am Wochenende nach Frankfurt zum Yarncamp. Was habe ich geschafft?

 

Die Patchworkdecke:

Die erste der beiden Decken ist zusammengesetzt. Auf der Rückseite ist ein kuscheliger Fleece-Stoff in schwarz mit weißen Tatzen darauf. Diesen Stoff hat sich meine jüngste Tochter ausgesucht. In der Mitte ist ein Vlies aus einem Wolle/Polyestergemisch und oben drauf das von mir vor ein paar Wochen fertig genähte Top. Zusammengefügt habe ich da ganze mit Sprühkleber 505 von ODIF. Das ging perfekt. Zur Sicherheit habe ich noch Quilt-Sicherheitsnadeln eingesetzt, was aber nicht nötig gewesen wäre. Ich habe lange überlegt, wie ich das ganze am besten quilte und habe mich dann dafür entschieden, die vorhandenen Nähte vom Zusammenfügen des Tops jeweils rechts und links mit einem kleinen Abstand nach zu nähen. Die ersten drei von insgesamt dreißig Quadraten sind fertig und ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Hier ein paar Bilder….

 

Der Dreambird:

Nachdem der „Nuvem“ abgeschlossen war, brauchte ich ja ein neues Projekt für meine Stricknadeln. Da ich mir fest vorgenommen habe, dieses Jahr keine Wolle zu kaufen, habe ich mal durch meine Lagerkisten gewühlt und bin über die Wolle gestolpert, welche ich mir vor drei Jahren in meiner Reha in Königstein im Schwarzwald gekauft habe. Es ist Baumwollgarn. Für die Federn habe ich mich wegen des tollen Farbverlaufes für „Bombay“ von Katia entschieden und die Hintergrundfarbe ist „Catania“ von Schachenmayr in schwarz.

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Damit wollte ich damals schon den Dreambird stricken, kam aber überhaupt nicht klar. Also verschwand nach meiner Rückkehr die Wolle zusammen mit der Anleitung in meinen Lagerkisten. Dort habe ich ihn nun befreit und mich erneut versucht. Bin aber wieder mit der Anleitung nicht klargekommen. Nachdem ich verstanden hatte, wie die verkürzten Reihen in diesem Tuch gearbeitet werden, entdeckte ich die Seite 16 der Anleitung. Damit funktioniert es super und ich habe inzwischen fünf Federn gearbeitet. Mal schauen, wie lange die Wolle reicht. Ich halte Euch sicher auf dem Laufenden. Hier ein Bild vom jetzigen Stand:

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Wer den Dreambird ebenfalls stricken will, findet die Anleitung unter dem folgenden Link bei ravelry.con:

http://www.ravelry.com/patterns/library/dreambird-kal

 

Die Schlüsselanhänger:

Wir treffen uns mit der „Wuppernaht“-Gruppe einmal im Monat zum Nähen in einem Gemeinderaum. Dafür entstehen uns keine Kosten, einzige Auflage der Gemeinde ist das Erstellen von Dingen, welche dann auf dem, einmal im Jahr stattfindenden Flohmarkt, zu Gunsten der Gemeinde verkauft werden. Ich habe mich bei meinen „Anteil“ für Schlüsselanhänger aus Filz entschieden, welche sich auch sehr gut eignen um schmale Stoffreste zu verbrauchen. Hier ein Bild von den ersten vier Exemplaren:

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Wer Lust hat, mit mir/uns in Wuppertal zusammen zu nähen, findet uns in Facebook unter folgendem Link:

https://www.facebook.com/groups/1626679160912244/

In diesem Sinn bleibt fleißig….

Gruß
Torsten

#Yarncamp #Patchwork #Dreambird #Nähen #Quilt #quilten

Jetzt kommt ein großes Nähprojekt!

Nach dem großen Strickprojekt für meine Frau, kommt nun ein großes Nähprojekt oder besser gesagt zwei große Nähprojekte. Meine beiden Töchter haben in der „Diana Special – Nähen fürs Kinderzimmer“ aus 2016 eine gequiltete Patchworkdecke entdeckt, die sie nun unbedingt für ihr Kinderzimmer haben möchten.

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Nachdem ich ihnen das Versprechen abgenommen habe, dass die Decke weder in den Garten wandert, noch sonst irgendwie schlecht behandelt wird, bin ich ans Werk gegangen. Mein eigener Anspruch war, das kein Stoff in einer Decke mehr als einmal vorkommt, daher habe ich mir Stoffreste zusammengebettelt und auch noch neuen Stoff dazu gekauft. Hier der aktuelle Stand meiner Arbeit nachdem ich ca. 14 Tage in jeder freien Minute genäht habe. Die Mittelteile der beiden Decken sind nun fertig.

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Es ist meine erste Patchworkarbeit und obwohl ich alles sehr genau zugeschnitten habe, ist das Ergebnis eher schief. Aber es ist eben Handarbeit (mit der Maschine genäht) und darf auch so aussehen und meinen beiden Mädels wird das Ergebnis in jedem Fall gefallen. Außerdem kenne ich das von meinen ersten Strickwerken vor 35 Jahren. Die konnte ich auch nur jemandem schenken, der mich sehr, sehr liebte. 🙂 Doch ich schweife ab.

Aktuell habe ich am Wochenende die Streifen für die Umrandung zugeschnitten. Das waren für beide Decken 230 Teile und dauerte schon eine Weile.

Dabei war ich ganz froh über meine neueste Errungenschaft. Nachdem sich nun mehrere Patchworklineale in meinem Besitz befinden und ich mir auch schon ein großes durch einen Sturz zerstört habe, habe ich mir von Prym einen Ständer für diese Lineale angeschafft und bin wirklich begeistert.

Endlich hat alles einen festen Platz und rutscht nicht mehr umher oder gar vom Arbeitstisch. Außerdem sind die Lineale übersichtlich aufbewahrt. Ich mag dieses Hilfsmittel aus dem Hause Prym.

Heute werde ich die Randstreifen aus den 230 Teilen für beide Decken im Nähkurs zusammennähen und dann am Mittelteil fixieren. Danach werden die Lagen (Rückseite aus Fleece, Vlies und Top) verbundem (den entsprechenden Spühkleber habe ich schon hier) und dann gequiltet. Doch davon zeige ich Euch später gerne mehr. Bis dahin bleibt fleißig und kreativ.

Torsten

#DianaSpecial, #Prym, #Patchwork, #Nähen, #Kinderzimmer, #Patchworklineal, #Quilten

Nach dem Nuvem……

…..brauchte ich was schnelles und unkompliziertes. So habe ich mich an ein paar Filzpuschen gewagt und zum Ersten Mal was in der Waschmaschine gefilzt. Filzen mit der Hand kam nicht in Frage, da ich das Gefühl an den Händen gar nicht mag. Habe es einmal ausprobier und fand es fast ekelig! Meine Tochter hatte sich aus dem Buch „Hausschuhe stricken & verfilzen“ erschienen im TOPP-Verlag für ein hellblaues Modell mit Sternen entschieden, weil die sie so nett an die Eiskönigin erinnerten.


Gestrickt habe ich mit der Wolle „Feltro“ von Lana Grossa in den Farben Eisblau und Wollweiß. Die Hausschuhe wurden mit 8er Stricknadeln gestrickt und waren beide in ca. 2 Stunden gestrickt, zusammengenäht und mit den Sternen bestickt. Hier das Ergebnis

So sahen sie vor dem Waschen aus!


Vorher waren sie 34 cm lang, hinterher keine 20 cm. Eigentlich hätte es eine Schuhgröße 34 geben sollen, ist aber eher eine 30 draus geworden. Damit passten sie meine Tochter nicht mehr und es freut sich nun die Tochter von Freunden darüber. Schade, für mein erstes Mal mit Filzwolle, aber ich werde es sicher zu einem späteren Zeitpunkt wiederholen!

Nun geht es wieder an die Nähmaschine, doch davon später mehr.

Schönes Wochenende

Torsten

Taadaa! Ein Tusch! Endlich ist mein Nuvem fertig

Ich habe im November 2014 mit acht Knäulen „Lace Lux“ in der Farbe Silber von Lana Grossa begonnen. Heute, über 100.000 Maschen später, ist er endlich fertig geworden. Zum Schluß wurden noch 700 Perlen eingestrickt, doch nach und nach. Hier erstmal ein paar Bilder vom fertigen Nuvem.

Das rechte Bild zeigt den Nuvem in seiner vollen Größe von 180 cm x 90 cm. Im linken Bild sieht man die eingestrickten Perlen. Diese sind sehr dezent, da meine Frau nichts zu Auffälliges wollte. Sie dienen eher dazu ab und an ein wenig zu funkeln und sorgen gleichzeitig dafür, dass sich der glatt rechts gestrickte Rand nicht rollt.

Verbraucht habe ich insgesamt acht Knäule der „Lace Lux“ in der Farbe „Silber“. Pro Knäul hat die Wolle eine Lauflänge von 310 Meter (insgesamt also insgesamt 2.480 Meter) und besteht zu 67% aus Viskose und zu 33% aus Schurwolle. Aufgrund des hohen Anteil an Viskose ist die Wolle sehr weich, aber ich habe auf ein Spannen verzichtet. Gestrickt habe ich mit 3,5er Lace-Nadeln von ChiaoGoo.

Falls ihr mit der gleichen Wolle stricken wollt müsst ihr, so glaube ich, schnell sein. Es scheint so, dass die Wolle aktuell von Lana Grossa nicht mehr hergestellt wird.

Hier ein Foto vom Etikett.

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Nach der „Verdoppelungsrunde“ hatte ich 2.700 Maschen auf den Nadeln. Ab da waren die restlichen 10 Runden nur noch pure „Quälerei“. Aber das Ergebnis rechtfertigt das, auch wenn eine Runde ca. 2,5 – 3 Stunden gedauert hat. Die Anleitung ist supereinfach und für Anfänger geeignet. Ihr findet diese z.B. hier:

http://www.ravelry.com/patterns/library/nuvem

oder direkt bei der Designerin, Martina Behm, hier:

http://www.strickmich-shop.de

Bei dem letzteren Link könnt ihr zwischen dem Download oder der Papierversion der Anleitung entscheiden. Als Suchbegriff müsst ihr „Nuvem“ verwenden.

Bei den Perlen handelt es sich 6 Röhrchen a ca. 13 Gramm „Miyuki Magatama Long“ in der Ausführung „Noir Li Crystal AB“, Größe 4 x 7 mm von http://www.traumperle.de. Die Bestellnummer lautet: 9131

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Meine Frau, für die der Nuvem gedacht war, bzw. die sich den Nuvem gewünscht hat, ist sehr happy über seine Fertigstellung, wie man auf den Tragebildern sehen kann.

Er gefällt mir auch supergut, aber ich bin mir sicher, dass ich dieses Teil nie wieder stricken werde. Das war, was die Ausdauer anbelangt, bisher mein größtes Projekt und ich bin stolz, dass er endlich fertig ist. Am Ende hatte ich übrigens genau 1,9 Gramm Garn über, passte also perfekt!

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Ich hoffe, mein Nuvem gefällt Euch genauso gut wie mir! Über Kommentare hier oder bei Facebook würde ich mich sehr freuen!

Gruß

Torsten

#MartinaBehm #Nuvem #LanaGrossa #ChiaoGoo #LaceLux #Traumperle #realmenknitpink